Warum Programmieren mit KI wieder Spaß macht
Github-CEO Thomas Dohmke sieht mit Copilot eine neue Ära der Softwareentwicklung. Ein Deutscher ist die treibende Kraft hinter dem Werkzeug, das meine Produktivität verdoppelt hat.

Für mich ist KI in keinem Bereich so stark, wie in der Software-Erstellung. Mir macht das Programmieren wieder richtig Spaß. Und ich bin so produktiv wie nie zuvor. Ein Deutscher ist die treibende Kraft hinter dieser Entwicklung: Thomas Dohmke.
🔍 Fakten: Thomas Dohmke, Chef von GitHub, sieht in Künstlicher Intelligenz (KI) eine neue Ära für das Programmieren. Mit Produkten wie Github-Copilot, das Software erstellt und übersetzt, wird Programmieren zugänglicher und effizienter. Über eine Million Entwickler und 37.000 Unternehmen nutzen bereits den KI-Programmierassistenten, der in einigen Sprachen schon über 60% des Codes schreibt.
🌐 Globale Verschiebung: Diese Entwicklung könnte das Kräfteverhältnis im Technologiesektor verändern und kleineren Unternehmen ermöglichen, mit Tech-Giganten zu konkurrieren. Die Fähigkeit, komplexe Softwareprojekte zu realisieren, wird nicht mehr nur großen Konzernen vorbehalten sein.
💡 KI als Beschleuniger: KI-Sprachmodelle, die menschliche und maschinelle Sprachen lernen, erleichtern das Programmieren erheblich. Sie bieten Vorschläge und generieren Code, wodurch das jahrelange Erlernen von Programmiersprachen bald überflüssig werden könnte.
📈 Jevons-Paradoxon: Trotz der Befürchtungen, dass KI-Assistenten Jobs gefährden könnten, könnte das Gegenteil eintreten. Effizientere Programmierung durch KI könnte zu einer höheren Nachfrage nach Entwicklern führen, ähnlich dem Jevons-Paradoxon in der Wirtschaftsgeschichte.
🇩🇪 Deutscher Mittelstand und KI: Daniel Szabo von Körber Digital sieht in KI eine Chance für den deutschen Mittelstand, in der Softwareentwicklung aufzuholen. Bosch plant, die gesamte Belegschaft in KI einzuschulen, um das Potenzial in der Softwareentwicklung voll auszuschöpfen.
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