Zur Sprache auf dieser Seite
Gendergerechte Sprache ist mir wichtig. Aber Doppelpunkte und Sternchen stören für mein Empfinden den Lesefluss. Deshalb versuche ich, neutrale Formen zu nutzen – und wo das nicht geht, abwechselnd männliche und weibliche Formen.

Gendergerechte Sprache ist mir wichtig. Aber Doppelpunkte (Leser:innen) und Sternchen (Leser*innen) stören für mein Empfinden den Lesefluss – beim Schreiben wie beim Lesen. Das ist keine Abwehr gegen geschlechtergerechtes Schreiben, sondern eine Entscheidung für einen Weg, der sich für mich leichter liest.
Auf dieser Seite – und in meinen Büchern – versuche ich daher, neutrale Formen zu verwenden, wo sie zum Text passen: „Lesende", „Studierende", „Fachleute", „Forschende", „die Nutzenden". Wenn das nicht funktioniert oder die neutrale Form zu sperrig wäre, wechsele ich ab zwischen männlichen und weiblichen Formen im Verlauf eines Textes.
In Inside KI steht zum Beispiel:
„… in dem Programmierer, Juristinnen und Filmemacher darüber diskutierten, was sie eigentlich noch besser können als KI."
Männlich, weiblich, männlich – ohne Sonderzeichen, gelesen wie gesprochen. Das Muster zieht sich durch.
Das ist eine persönliche Entscheidung und keine ideologische Festlegung. Versuche ich auf dieser Seite möglichst konsistent umzusetzen – das gelingt mir nicht immer. Wer es anders machen möchte, soll es bitte anders machen.