Ist der Hype um ChatGPT gerechtfertigt?
Ja, aber anders als viele denken. Im Handelsblatt-Freitagstitel zeige ich mit einem Team, warum die KI-Revolution zuerst nicht die einfachen, sondern die qualifizierten Tätigkeiten verändert.

Ist der Hype um #ChatGPT gerechtfertigt? Ja! In einem großen Freitagstitel im Handelsblatt erklären wir, warum.
Mit einem ganzen Team haben wir uns mit den verschiedenen Aspekten von ChatGPT unter der dahinter stehenden Technologie großer Sprachmodelle beschäftigt. Das sind wesentliche Punkte:
▶Die KI-Revolution verläuft anders als erwartet: Als Erstes ersetzt werden nicht die einfachen manuellen Tätigkeiten. Sondern jene, in denen es um Wissen, Sprache und Kreativität geht.
▶Noch stehen solche Programme am Anfang. Doch die Ziele von Unternehmen wie OpenAI sind groß: Sie wollen Computerprogramme schaffen, die jede Aufgabe erlernen können.
▶Mehr als 150 Start-ups versuchen allein im Silicon Valley, KI in neue Geschäftsmodelle zu übersetzen. Wagniskapitalgeber wetteifern darum, den neuen Boom mitzufinanzieren.
▶Der Windows-Konzern Microsoft spielt bei der Technologie um ChatGPT eine ganz besondere Rolle. Im Interview erklärt der Chef der KI-Plattform Eric Boyd, was der Konzern als Nächstes plant.
Unsere Recherche gliedert sich in drei Teile:
- Den Haupttext finden Sie hier: “2. In diesem Stück analysieren wir die Auswirkungen in verschiedenen Bereichen, wie Medizin, Rechtswesen oder Internet-Suche: “3. Und hier finden Sie das Interview mit Eric Boyd: ”
Besten Dank an die vielen Expertinnen und Experten, die ihr Fachwissen beigesteuert haben. Und natürlich vielen Dank an das großartige Team beim Handelsblatt: Christof Kerkmann, Larissa Holzki, Nadine Schimroszik, Felix Holtermann, Astrid Doerner, Annett Meiritz, Susanne Schreiber, Christoph Herwartz, Thomas Jahn, Michael Scheppe, Volker Votsmeier, Maike Telgheder, Britta Rybicki, Lukas Hoffmann und Christian Rickens.