Wie Srini Gopalan zum Spitzenverdiener der Telekom wurde

Der bisherige Deutschlandchef der Telekom wechselt zu T-Mobile US – und verdient dort mehr als sein eigener Konzernchef Tim Höttges. Ein Blick auf ein millionenschweres Vergütungspaket.

Wie Srini Gopalan zum Spitzenverdiener der Telekom wurde
Bild: KI-generiertes Symbolbild

Ein CEO verdient mehr als sein Team? Nicht immer. Srini Gopalan, der bisherige Deutschlandchef der Deutsche Telekom, wechselt in die USA – und wird dort besser bezahlt als sein eigener Konzernchef Tim Höttges. Wie das möglich ist und was hinter seinem millionenschweren Vergütungspaket steckt.

💰 Millionengehalt in den USA

Mit seinem Wechsel zu T-Mobile US steigt Gopalan nicht nur in eine neue Rolle auf, sondern auch in eine neue Gehaltsklasse. Sein Gesamtpaket übersteigt das von Höttges deutlich – und das ist in der Telekommunikationsbranche kein Einzelfall.

✈️ Benefits für die ganze Familie

Nicht nur Gopalan selbst profitiert von seinem Wechsel. T-Mobile übernimmt nicht nur die Umzugskosten und Steuerberatung, sondern bezahlt ihm, seiner Frau und seinen Kindern auch bis zu 32 Hin- und Rückflüge in der First Class – innerhalb von zwei Jahren.

🚀 Karriere in Deutschland oder doch besser in den USA?

Gopalan galt als einer der Favoriten für die Nachfolge von Höttges an der Spitze der Deutschen Telekom. Doch mit der überraschenden Vertragsverlängerung des CEO bis 2028 schien der Weg nach oben verbaut. Stattdessen geht es für Gopalan jetzt über den Atlantik – mit neuen Aufgaben und noch mehr Verantwortung.

📈 Strategische Bedeutung für die Telekom

Warum zahlt T-Mobile US so viel mehr als die Konzernzentrale in Bonn? Und welche Rolle spielt Gopalan in der zukünftigen Strategie des Unternehmens? Klar ist: Die US-Tochter ist längst der wichtigste Wachstumstreiber der Telekom – und dieser Wechsel zeigt, welche Prioritäten gesetzt werden.

Den vollständigen Text habe ich für das Handelsblatt geschrieben.

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