ChatGPT wird zur Waffe für Cyberkriminelle – und zur Abwehrchance für Unternehmen

Dank Künstlicher Intelligenz und großer Sprachmodelle können Kriminelle ihre Betrugsmaschen für Millionen von Opfern personalisieren. Experten rechnen mit erheblichen Konsequenzen – und mit Gegenwehr.

ChatGPT wird zur Waffe für Cyberkriminelle – und zur Abwehrchance für Unternehmen
Bild: KI-generiertes Symbolbild

ChatGPT ist ein mächtiges Werkzeug. Das gilt allerdings auch für Kriminelle. Eine Flut neuer, besonders ausgeklügelter Cyberangriffe steht uns bevor. Cybersicherheit muss neu gedacht werden.

Das Silicon Valley ist ein Zentrum für Cyber-Sicherheitsfirmen. Während der vergangenen Woche habe ich mit Expertinnen und Experten von rund einem Dutzend Firmen und Organisationen gesprochen. Das Ergebnis: Alle erwarten eine massive Zunahme an Angriffen.

Jeder von uns kennt die plumpen Betrugsmails von einem vermeintlichen Prinzen aus Nigeria. Diese alte Masche könnte noch viel gefährlicher werden. Denn mit Werkzeugen wie ChatGPT und co. lassen sich personalisierte Betrugsmails erstellen, die selbst Fachleute kaum noch erkennen können.

Besten Dank für die Unterstützung gilt unter anderem Cisco, Palo Alto Networks, Sysdig und Bruce Schneier.

Mit Cybersicherheits-Experte Bruce Schneier. Foto: Stephan Scheuer

Mehr zu Künstliche Intelligenz

Alle Recherchen